z3-Hamburg

Liebe Leserinnen & Leser meines Blogs,

meine Herzdame und ich waren im Laufe der Woche bei schönem Wetter in der Lüneburger Heide. Diesmal hat es uns in die „Behringer Heide“ verschlagen.

Es waren angenehme Temperaturen und wenig Menschen unterwegs, zumindest hier, in Ober- und Niederhaverbeck wurden ganze Busladungen „ausgekippt“. Insofern konnten wir die Heide von „Herrmann Löns“ genießen, aber seht selbst.

Hier nun ein bekanntes Werk des Heidedichters:

Höret

Es gibt nichts Totes auf der Welt, hat alles sein´ Verstand,
es lebt das öde Felsenriff, es lebt der dürre Strand.

Lass deine Augen offen sein, geschlossen deinen Mund
und wandle still, so werden dir geheime Dinge kund.

Dann weißt du, was der Rabe ruft und was die Eule singt,
aus jedes Wesens Stimme, dir ein lieber Gruß erklingt.

Hermann Löns
(1866 – 1914)

Viel Freude mit dem Beitrag wünscht
Ewald Sindt