XY-Blickfang

Liebe Leserinnen & Leser meines Blogs,

in der heute beginnenden 3-teiligen Serie über den Ausflug zur „Brücke am Kwai“ zeige ich Bilder, die während der Fahrt entstanden sind, sowie vom Museum „JEATH“ (Japan, England, Australien/Amerika, Thailand und Holland). Der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Länder zusammen, die den größten Anteil an Arbeitern für den Bau der Eisenbahn gestellt haben. Ferner haben wir noch einen Soldatenfriedhof besucht, bevor wir in Kanchanaburi auf den Zug gewartet haben, der uns dann über die Brücke am Kwai bis nach Tham Krasae bringen sollte. Doch davon im kommenden Beitrag mehr, im letzten Beitrag dieser kleinen Reihe geht es dann direkt um die „River Kwai Bridge“.

Der Tag begann sehr früh, um 06:30 Uhr wartete schon der Bus auf uns, im Hotel wurde sogar die Frühstückszeit geändert. Meine Herzdame hatte mit diesem Ausflug nicht viel am Hut und hat sich einen freien Tag gegönnt. Der erste Halt war dann bei dem Museum „JEATH“, welches mich nicht überzeugt hat, einfach nur langweilig und überflüssig. Am Busparkplatz gab es noch den Tempel Wat Chai Chumphon, dort zieht eine riesige Pferdestatue ein vergoldetes Boot. Die Bedeutung hat sich mir aber nicht erschlossen. Danach legten wir noch einen Stopp an einem Soldatenfriedhof ein. Der Anblick dieser Gräber zeigte wieder einmal, wie sinnlos Kriege sind und dass das Sterben für das Vaterland nicht ehrenvoll ist.

Ich bitte um Beachtung der Links, die ich hier zur Verfügung stelle. Sie geben noch wesentlich tiefere Einblicke in das Geschehen beim Bau dieser Eisenbahntrasse.

Auch diesmal wurden einige Bilder in die Schönheitsfarm geschickt.

Viel Freude mit dem Beitrag wünscht
Ewald Sindt