XY-Blickfang

Liebe Leserinnen & Leser meines Blogs,

das Wetter an diesem Karfreitag lockte nicht nur tausende von Menschen an die Ost- und Nordsee sondern meine Herzdame und mich in die Haseldorfer Marsch. Das ist von uns um und bei 30 min mit dem Auto entfernt. Das Ziel war der dortige Hafen, erstens kann man dort gut parken und zweitens gibt es dort einen Verpflegungspunkt in Form einer „Fischhütte“, die Fischbrötchen sind sensationell lecker… ☺ Gab es aber erst nach der Rückkehr. 😦

Wir sind auf dem Deich in Richtung Hamburg gewandert und erfreuten uns an der absoluten Ruhe, der Natur, dem Wasser und den zahlreichen Vögeln. Hier gibt es ein umfangreiches Naturschutzgebiet, doch dazu mehr, wenn ihr diesem Link folgt.

Info:
Die Haseldorfer Marsch ist die kleinste der holsteinischen Elbmarschen und liegt nordöstlich der Elbe zwischen der Stadt Wedel, der Pinnau und dem Geestrand zwischen Uetersen und Holm. Hauptort der Haseldorfer Marsch ist die Gemeinde Haseldorf; weitere Gemeinden sind Haselau und Hetlingen. Auf dem anderen Elbufer liegt die Stadt Stade, etwa 20 Kilometer westlich von Hamburg. Die Haseldorfer Marsch ist Teil des Kreises Pinneberg in Schleswig-Holstein. In ihr befand sich auch das in der Elbe versunkene Dorf Bishorst. Am Übergang zur Seestermüher Marsch befindet sich die zweitälteste funktionstüchtige Drehbrücke Deutschlands, die im Jahre 1887 erbaut wurde. Die Bewohner der Marsch mussten sich stets mit Sturmfluten und Überschwemmungen auseinandersetzen.  

Die Haseldorfer Marsch wird auch heute noch überwiegend landwirtschaftlich genutzt, wobei der wichtigste Zweig der Obstbau ist; außerdem ist die Viehzucht von Bedeutung. Aufgrund der Nähe zu Hamburg wohnen in der Haseldorfer Marsch viele Pendler, die in Hamburg arbeiten. Ebenso ist die Marsch ein beliebtes Naherholungsziel der im Umland lebenden Bevölkerung.
Quelle: Wikipedia

Die Bilder sind weitestgehend Rohware.

Ich hoffe, ihr könnt etwas von der Ruhe in diesem Areal, auf den Fotos spüren.
LG Ewald Sindt