XY-Blickfang

Liebe Leserinnen & Leser meines Blogs,

meine Herzdame und ich waren unter der Woche bei Hagenbecks. Damit meine ich den Tierpark Hagenbeck in Hamburg. Der einzige Tierpark Deutschlands, der in Familienbesitz ist und keine staatliche Unterstützung erhält. Der Eintrittspreis von 20,00 € ist moderat, wenn man bedenkt, dass die Hannoveraner 26,50 € nehmen.

Mit diesem Beitrag beginnt eine lose Folge von Blogbeiträgen über die Tiere bei Hagenbeck.
Der heutige Artikel beschäftigt sich mit den Pavianen am Affenfelsen. Hier waren u.a. ganz kleine Äfflein zu bewundern.

Viel Freude mit den Fotos der putzigen Tiere wünscht
Ewald Sindt
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Der Tierpark Hagenbeck
(ehemals Hagenbecks Tierpark) ist ein Tierpark in Hamburg. Der im Stadtteil Stellingen gelegene Tierpark ist ebenso wie das 2007 daneben eröffnete Tropen-Aquarium Hagenbeck in Familienbesitz. Er geht auf die im Jahr 1863 von Carl Hagenbeck sen. begründete Carl Hagenbeck’s Handels-Menagerie am Spielbudenplatz im Stadtteil St. Pauli zurück, die 1866 von Carl Hagenbeck jun. zum Neuen Pferdemarkt verlegt wurde.[2] Am 7. Mai 1907 eröffnete er den weltweit ersten Tierpark ohne Gitter am jetzigen Standort außerhalb der Stadt.[3] Er gehört mittlerweile zum Hamburger Bezirk Eimsbüttel und wird im Volksmund zumeist nur als Hagenbeck (zu Hagenbeck gehen) bezeichnet. Der Tierpark ist Gastgeber und Handlungsort der NDR-Fernsehserie Leopard, Seebär & Co.

 

Die Parkanlage umfasst 25 Hektar und bietet ein Wegenetz von mehr als sechs Kilometern Länge. Neben vielen Freigehegen gibt es im Tierpark Hagenbeck viele Pflanzen aus aller Welt zu besichtigen. Der bekannteste Bewohner des Tierpark Hagenbeck war das Walross Antje, das am 17. Juli 2003 im Alter von 27 Jahren starb. Zuvor war die Walross-Dame über viele Jahre NDR-Maskottchen gewesen. Zu erreichen ist der Tierpark Hagenbeck mit Bussen und der U-Bahn-Linie U2 – er liegt an der Haltestelle Hagenbecks Tierpark.

Paviane:
Die Paviane (Papio) sind eine Primatengattung aus der Familie der Meerkatzenverwandten (Cercopithecidae). Der Name Pavian taucht im deutschen Sprachraum im 15. Jh. zunächst als bavian auf und ist dem niederländischen baviaan entlehnt. Er leitet sich wohl vom altfranzösischen babine ab, was Lippe oder Lefze bedeutet und auf die vorspringende Schnauze der Tiere anspielt; andere Quellen sehen seinen Ursprung im französischen babouin für Dummkopf oder kleines groteskes Tier.[1] Über die Zahl der Arten herrscht Uneinigkeit; einige Autoren fassen alle Tiere in einer einzigen Art zusammen, während sie von anderen in sechs eigenständige Arten eingeteilt werden.
Quelle: Wikipedia.