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Liebe Leserinnen & Leser meines Blogs,

die vergangenen Tage hatten wir ja ein absolutes Traumwetter. Das haben meine Herzdame und ich dann auch genutzt. Der Sonntag führte uns zum Segeberger See.

Der Rundweg beträgt gut 8 km, da er aber nicht komplett am See längsgeführt wird, sondern ein großer Teil weit davon entfernt läuft, sind wir nach knapp der Hälfte des Weges umgekehrt.

Mehr Infos zum See:
Innerhalb der Seen Ostholsteins zeichnet sich der Große Segeberger See durch eine besondere Entstehungsgeschichte aus.

Nachdem ein Salzstock mit Gips- bzw. Anhydritgestein bedingt durch Salztektonik bis in Oberflächennähe aufgestiegen war, konnte nach dem Auftauen des eiszeitlichen Permafrostbodens freiwerdendes Grundwasser allmählich Steinsalz und Gips im Untergrund auflösen und Hohlräume im Untergrund auslaugen (Subrosion). Die darüber liegenden Gesteins- und Ablagerungsschichten sackten nach und hinterließen Senken, die sich mit Wasser füllten. Hierbei bildeten sich u. a. mehrere Seebecken, welche zunächst durch eine zusammenhängende Wasserfläche bespannt waren. Nach einer möglicherweise durch ein Erdfallereignis in späterer Zeit erfolgten natürlichen Seespiegelabsenkung teilte sich das ursprüngliche Gewässer in den Großen Segeberger See und den nordöstlich gelegenen deutlich kleineren Klüthsee.
Der Große Segeberger See ist Teil der Gipskarstlandschaft von Bad Segeberg und steht damit in einem Entstehungszusammenhang zum Kalkberg und dessen Höhle.

Quelle: Wikipedia

Hier gibt es die Info zu unserem Wanderweg.

Diesmal sind von den 29 Bildern einige bearbeitet, Vordergrund aufgehellt u.ä., diese Fotos sind bei der Bildbeschreibung gekennzeichnet.

Viel Freude mit den Bildern wünscht
Ewald Sindt