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Liebe Leserinnen & Leser meines Blogs,

das Foto-Team (Astrid, Marina, Rainer und ich) war für ein Wochenende (Fr.-So.) zu einem Fotokurs mit dem Thema „Blitz“ in Oberhenneborn/Hochsauerlandkreis. In dieser mehrteiligen Serie möchte ich euch mitnehmen in eine verlassene Schieferhöhle die zu einer Zimmerei gehört (dieser Beitrag), einen mittelalterlichen Markt und was man sonst noch so mit dem Blitz anstellen kann.

Nach einer kurzen Theorieeinführung am Freitagabend durch unseren Dozenten, Klaus-Peter Kappest, ging es auch schon in die Natur. Zuerst haben wir gelernt was Blitze leisten können, um dann die Unterschiede zu erkennen, wenn Farbfolien verwendet werden. Diese Übung musste ich auslassen, mein Blitz hatte an dem Abend leider seine Macken, daher sind die Landschaftsaufnahmen das, was sie auch normalerweise sind, natürlich. Ferner hatten wir uns den Blutmond vorgenommen, doch das war leider vergebene Mühe, erst war eine Wolkenwand davor und als er zu sehen war, war die Luft so dunstig, dass keine vernünftigen Aufnahmen möglich waren. Eine Aufnahme habe ich trotzdem, solange sie nicht vergrößert wird, sieht es ganz gut aus. Schade.

Am nächsten Tag ging es dann in ein ehemaliges Schieferabbaugebiet, die Schieferhöhle gehört zu einem Sägewerk und ist nicht für jedermann zugänglich. In dieser Höhle gibt es einen kleinen See, hier haben wir in absoluter Dunkelheit und bei +8° (draußen +31°) gelernt, wie durch das gezielte Platzieren mehrerer Blitzgeräte besondere Effekte erzielt werden können.

Genächtigt haben wir in einem Landgasthof mit beeindruckender Gastronomie und liebenswerten Wirtsleuten.

Die Bilder sind wie gehabt Rohware.

Viel Freude beim Betrachten
Ewald Sindt