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Liebe Leserinnen & Leser meines Blogs,

heute, im 2. und letzten Teil der kurzen Serie über Lüneburg, gibt es hauptsächlich Ansichten von Häusern, Hausschmuck und ein Bild der besonderen Gullydeckel von Lüneburg. Sie sind mit einem Symbol gekennzeichnet, die Bedeutung folgt hier: 

Die Formel Mons, Pons, Fons (Berg, Brücke, Quelle) charakterisiert die Entwicklung der Stadt seit dem 8. Jahrhundert durch das Zusammenwachsen von zunächst drei, später vier, Siedlungsplätzen. Dies waren die Fluchtburg auf dem – damals noch wesentlich höheren – Kalkberg mitsamt der angrenzenden Niederlassung (Marktviertel), das Dorf Modestorpe zwischen der Brücke über die Ilmenau und dem großen Platz Am Sande (Sandviertel) sowie die Saline mit der abgeschlossenen Siedlung der dort beschäftigten Arbeitskräfte (Sülzviertel). Erst im 13. Jahrhundert bildete sich zwischen Marktplatz und Ilmenau die Hafensiedlung (Wasserviertel). Die daraus entstandene Form der Stadt blieb bis zur Ausweitung der Stadtfläche im späten 19. Jahrhundert bestehen und ist noch heute deutlich. Lüneburgs sechs historische Stadttore waren das Altenbrücker Tor, das Bardowicker Tor, das Rote Tor, das Sülztor, das Lüner Tor und das Neue Tor.
Quelle: Wikipedia

Zum besseren Verständnis habe ich die Buchstaben M, P und F in roter Farbe auf den „Gullydeckel“ gemalt.

Die Bilder sind z.T. leicht bearbeitet, trotzdem wünsche ich viel Freude beim Betrachten.
Ewald Sindt