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Liebe Leserinnen & Leser meines Blogs,

in diesem Beitrag über die Provence, der in loser Folge (heute mit dem 5. Teil) erscheint, geht es um unseren Urlaubsort „Vaison la Romaine“, genauer gesagt um den Teil der Geschichte, den die Römer hier geschrieben haben. In dem Infoblatt stand u.a., dass die damaligen Künstler die Statuen so beschaffen haben, dass die Köpfe jederzeit ausgetauscht werden konnten. Dadurch waren sie äußerst flexibel, wenn mal wieder neue Herrscher an die Macht kamen. 🙂

Nachfolgend ein Auszug aus Wikipedia und hier der Link zum vollständigen Artikel:

Vaison-la-Romaine ist die größte französische archäologische Ausgrabungsstätte. Die archäologischen Hinterlassenschaften, die heute zu besichtigen sind, stammen aus dem 1. und 2. Jahrhundert n.Chr.

Aufgrund der Größe der öffentlichen Bauten, soweit sie ausgegraben werden konnten, lässt sich schließen, dass die Stadt in römischer Zeit ca. 60 bis 70 Hektar Fläche besaß. Das Amphitheater wurde in den Nordhang des Felsens des Puymim-Hügels geschlagen und bot etwa 5.000 bis 6.000 Zuschauern Platz.

Im Osten Vaisons wurde in augusteischer Zeit ein Tempel errichtet. Große Gärten mit Säulen umgeben ihn. Dies war ein öffentlicher Ort für religiöse Zeremonien. Reste verschiedener Thermalbäder können an verschiedenen Orten in der Umgebung besichtigt werden, darunter im Osten der gepflasterten Straße (Villasse), auf dem Südufer der Ouvèze, die bekannteren Bäder im Norden aus der Mitte des ersten Jahrhunderts auf 2.000 m². Die ältesten Bäder nehmen eine Fläche von 2.300 m² ein und liegen im Maison du Buste d’Argent, einem nach der darin gefundenen Silberbüste des Bauherrn benannten Haus. Die Villa verfügte über Mosaikböden und zwei Gärten mit Wasserbecken. Auch das benachbarte Maison du Dauphin war mit Gärten und Becken ausgestattet. Das Herz der Römerstadt – Forum und Basilika – wird durch die moderne Stadt bedeckt und ist deshalb nicht ausgegraben. Aber immerhin ein Fünftel der Römerstadt – 13 Hektar – wurde freigelegt und lässt sich von der Place Abbé Sautel aus betreten.

Die meisten Bilder habe ich in s/w konvertiert, da ich der Meinung bin, dass sie in dieser Darstellungsart besser aussehen.

Ich wünsche viel Freude mit diesem Beitrag.

Ewald Sindt