Liebe Leser meines Blogs,
heute möchte ich Ihnen Bilder von „Ebbe und Flut“ zeigen, die meisten sind allerdings bei Ebbe entstanden, da es sehr interessant ist Schiffe im Hafen auf Grund liegend zu sehen. Das Beitragsbild zeigt den leicht aufgewühlten Atlantik an der Küste Teneriffas.

Nachfolgend einen Textauszug der Enzyklopädie Wikipedia:
Die Gezeiten oder Tiden sind periodische Wasserbewegungen des Ozeans, die sich vorwiegend an dessen Küsten auswirken. Dort führen sie zu Tidehochwasser und -niedrigwasser. Sie sind eine Folge der Gezeitenkräfte von Mond und Sonne, wobei der stärkere Einfluss vom Mond ausgeht. Die Erdrotation bewirkt, dass diese Gezeitenkräfte an einem festen Ort der Erdoberfläche zeitlich variieren.
Daher gibt es an den meisten Küsten während des Mondumlaufs von knapp 25 Stunden je zweimal Hochwasser und zweimal Niedrigwasser. Bei Voll- und Neumond addieren sich die Gezeitenkräfte von Sonne und Mond zu einer sehr großen Tide, der Springtide, bei Halbmond dagegen ergibt sich eine besonders kleine Tide, die Nipptide. Die Gezeitenkräfte der Sonne betragen etwa 46 % derjenigen des Mondes. Besonders große Gezeitenkräfte und Springtiden ergeben sich, wenn sich zusätzlich der Mond im erdnahen Bereich seiner Umlaufbahn befindet. Durch die zur Erdachse veränderliche Neigung der Mondbahn ergibt sich eine etwa jährliche Variation der Tiden. Die Lehre von den maritimen Gezeiten der Erde heißt Gezeitenkunde. Ihre Grundaussagen sind Bestandteil der nautischen Ausbildung.

Viel Spaß beim Betrachten der Bilder und der Kommentare dazu wünscht,
Ewald Sindt